Warum Ihre Mitarbeiter-App operative Funktionen und soziale Interaktion verbinden muss
Mehr Engagement, wenn Soziales und Tagesgeschäft zusammenkommen
Gregers Sander
Co-Founder, CEO
Ich habe einen sehr großen Teil meines Erwachsenenlebens damit verbracht, Unternehmen der Servicebranche zu ihrer Technik zu beraten und sie bei der Einführung zu begleiten: Restaurantketten, Hotels, Fitness- und Freizeitzentren, Veranstaltungsorte und Einzelhandel.
Viel zu oft werden Systeme gekauft, ohne das große Ganze zu betrachten. Die Einarbeitung klemmt – super, kaufen wir ein System dafür. Die Kommunikation ist chaotisch, kaufen wir ein System dafür. Das Tagesgeschäft hat keine Struktur, kaufen wir eine Checklisten-Lösung.
Für sich genommen funktionieren all diese Systeme gut, gemeinsam schaffen sie jedoch ein größeres Problem: Die Leute wissen nicht mehr, wo sie was finden, Informationen gehen verloren, und niemand denkt daran, alles aktuell zu halten. Plötzlich haben Sie eine wichtige Nachricht, die alle sehen müssen – und kein System, in dem Sie sicher sein können, dass Ihre Mitarbeiter auch da sind.
Wenn Ihre neue Lernplattform nur zum Lernen da ist, verbringen die Leute dort sehr wenig Zeit, machen das Nötigste und kehren nie wieder zurück. Ich habe das viele Male selbst erlebt.
Die Kraft des sozialen Austauschs
Nichts hält Menschen so bei der Sache wie soziale Interaktion. Genau deshalb sind Plattformen wie Instagram, TikTok und Snapchat so dominant. Menschen sind soziale Wesen und brauchen diesen Austausch. Technik sollte das unterstützen, gerade wenn Sie mit jungen Leuten arbeiten.
Damit Ihre Mitarbeiter-App zum Erfolg wird, brauchen Sie mindestens 70 Prozent der Mitarbeiter täglich darin – und das erreichen Sie nur, wenn sie die App auch nutzen wollen. Solche Zahlen lassen sich nicht erzwingen.
Ihre Mitarbeiter-App muss mindestens so schnell sein und so viel können wie die sozialen Plattformen, die Ihre Leute privat nutzen. Wenn Ihre App das flüssig und zuverlässig liefert, greifen die Menschen von selbst dazu – und Sie haben Engagement vom ersten Tag an.
Wenn der soziale Austausch gelingt, wirken auch alle operativen Funktionen viel besser: Den neuen Kurs, den Sie gerade erstellt haben, macht eher, wer die App ohnehin jeden Tag zum Kommunizieren öffnet. Dasselbe gilt für To-do-Listen, Befragungen, Formulare, Veranstaltungen und so weiter.
Bei Monotree sind wir sehr stolz darauf, ein System geschaffen zu haben, das über 70 Prozent tägliches Engagement erreicht – bei jungen und überwiegend in Teilzeit arbeitenden Nutzern. Die Zahlen sprechen für sich.